„Familiengeschichten aus dem Kieswerk“ – Hörausstellung im Museum Bislich


Ab dem 20. Mai 2012 sind im Museum Bislich 15 Mitarbeiter aus Kiesunternehmen des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ zu hören, die in 8 Interviews von Familie, Arbeit, Freizeit und ihrem Zuhause am Niederrhein erzählen. Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Niederrheinische Familiengeschichte(n)“ des Kulturraum Niederrhein e.V. hat der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ diese Hörausstellung konzipiert.

Bild 2Die Geschichte vieler niederrheinischer Familien ist seit Generationen mit der Kies- und Sandindustrie verbunden: Nicht selten arbeiten Großvater, Vater und Tochter im gleichen Betrieb. Wie sieht ihr Berufsalltag aus? Was hat sich im Laufe der Jahre geändert? Was bedeutet Familie für sie? In der Hörausstellung „Familiengeschichten aus dem Kieswerk“ berichten Schiffsführer, Laborantin, Betriebsleiter, Kranführer, Sekretärin und Vermessungstechnikerin frei heraus über vergangene Jahrzehnte, besondere Momente und Traumberufe.

„Wir freuen uns sehr, dass eine so interessante und spannende Hörstation in Zusammenarbeit mit dem Museum Bislich und dem Tonstudio „Hör mich“ aus Korchenbroich entstanden ist“, erläutern Michael Schulz und Michael Hüging-Holemans, die Koordinatoren des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“. „Dank des Engagements der Mitarbeiter aus den Unternehmen des Initiativkreises ist ein einzigartiges Zeugnis über das Leben in der Region und über das Arbeiten in einer am Niederrhein verwurzelten Industrie entstanden“, so die Koordinatoren.

Die Hörausstellung wurde am 20. Mai am Tag der offenen Tür im Museum Bislich eröffnet und wird dort bis zum Oktober zu sehen und hören sein.


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