Fotowettbewerb „Natur gewinnen“ – Einsendeschluss: 30.05.2014


Zukunft Niederrhein

Als besondere Aktion im Vorfeld der Natur- und Erlebniswochen 2014 veranstaltet der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ in diesem Jahr den Fotowettbewerb „Natur gewinnen“. Ein Sonnenuntergang am Baggersee, Silbergras im Wind oder ein Biber im Uferdickicht – gesucht werden Naturfotografien von niederrheinischen Landschaften, die durch die Rekultivierung von Kies- und Sandgewinnungsstätten entstanden sind.

Rekultivierung – was heißt das?
Die Gewinnung von Kies und Sand geht einher mit der Gestaltung von Landschaft und der Schaffung neuer Lebensräume. Noch während der Rohstoffgewinnung werden die entstehenden Seen aufwändig rekultiviert. Auf diese Weise entwickelt die niederrheinische Kies- und Sandindustrie schon während der Rohstoffgewinnung die spätere Gestaltung der Landschaft. Diesen Prozess der Wiederherstellung naturnaher Räume bezeichnet man auch als Rekultivierung. So entstand ein Großteil der heutigen Naturschutzgebiete am Niederrhein, die vielen seltenen und gefährdeten Tierarten ein Zuhause bieten.

Rekultivierungsprojekte in der Region
Die Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Zukunft Niederrhein haben bereits vielfältige Rekultivierungsprojekte realisiert und damit Raum für Natur und Freizeit geschaffen:

Weitere Informationen zu unseren Baggerseen und Freizeitarealen finden Sie hier.

Preise

  • 1. Platz: 500 Euro
  • 2. Platz: 300 Euro
  • 3. Platz: 200 Euro
  • Plätze 4-12: je 50 Euro

Teilnahmebedingungen

  • Die eingereichten Bilder müssen ein Motiv zeigen, das in einer rekultivierten Landschaft am Niederrhein aufgenommen wurde. Bitte geben Sie daher Ort und Datum Ihrer Aufnahme an.
  • Jede/-r Teilnehmer/-in darf nur eine Aufnahme einreichen.
  • Mit der Einreichung erklärt der/die Teilnehmer/-in, dass er/sie über die uneingeschränkten Urheberrechte und sonstigen Rechte an den eingesandten Fotografien verfügt und zur Abbildung aller darauf enthaltenen Gegenstände, Zeichen und Personen für die nachstehend genannten Zwecke befugt ist.
  • Mit der Einreichung erklärt der/die Teilnehmer/-in, dass das Bild noch keine anderen Fotopreise gewonnen hat und zuvor nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt worden ist.
  • Die Teilnehmer/-innen erklären sich mit der Einreichung ihres Bildes einverstanden mit der honorarfreien Veröffentlichung und Vervielfältigung ihrer Aufnahme unter Nennung des Bildautors im Zusammenhang mit dem Wettbewerb (Veröffentlichung und Weitergabe der prämierten Bilder).

Ablauf und Termine

  • Einreichung der Bilder bis zum 30. Mai 2014 per Mail an naturgewinnen@zukunft-niederrhein.de
  • Bei der Einreichung werden vom/von der Autorin benötigt:
    • Name
    • Geburtsdatum
    • Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer)
    • Ort und Datum der Aufnahme
  • Eine qualifizierte Fachjury trifft eine Vorauswahl unter den eingereichten Bildern
  • Über die 12 besten Bilder kann Mitte Juni unter www.zukunft-niederrhein.de abgestimmt werden – auf diese Weise werden die drei Gewinner der Hauptpreise ermittelt
  • Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt
  • Feierliche Preisverleihung an 12 Sieger auf der Eröffnungsveranstaltung der Natur- und Erlebniswochen Ende Juni 2014 in Wesel. Die Geldgewinne werden im Anschluss an die Veranstaltung per Banküberweisung übermittelt.

 

Die Jury

Heiner Langhoff
Heiner Langhoff ist im Kreis Wesel zuständig für die Koordination von Naturschutzmaßnahmen. Der Diplom-Ingenieur ist zudem Vorstandsmitglied der Biologischen Station im Kreis Wesel e.V. und des Naturparkes Hohe Mark – Westmünsterland e.V. Zu seinen Hobbys zählt die Fotografie. Dabei fotografiert er vor allem Naturmotive von der Landschafts- bis zur Makroaufnahme. Er schätzt den Reiz der Veränderung, der seiner Ansicht nach in den Flusslandschaften von Rhein, Lippe und Issel eine besondere Qualität hat.


Dirk Böttger
Derzeit arbeitet der Krefelder Fachjournalist als Chef vom Dienst Print/Online beim renommierten Fachmagazin ProfiFoto und schreibt für die Tagespresse – u.a. für Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger und Rheinische Post – zu aktuellen Trends und Entwicklungen im Themenbereich Fotografie.
Zudem hat sich der versierte Texter und Fotograf auch als Autor einen Namen gemacht. Seine unter anderem für den deutschen Fotobuchpreis nominierten Praxisratgeber sind im MITP-Verlag erschienen.
Sein fundiertes Fachwissen rund um die kreativen wie handwerklichen Aspekte der Fotografie gibt Böttger als Dozent der Fotoakademie-Niederrhein bei verschiedenen Fotoworkshops weiter.

Urs Hasler
Urs Hasler ist Grafikdesigner und kommt aus Luzern in der Zentralschweiz. Der 57-Jährige lebt in Luzern und Kleve und verfügt über langjährige Erfahrung in der Gestaltung und Produktion von Zeitschriften, Zeitungen und Büchern. Zu Haslers Leidenschaften gehört die Fotografie. Seine Lieblingsobjekte sind Wolken, Menschen und Kühe.


Michael Schulz
Michael Schulz vertritt als einer von zwei Koordinatoren den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ nach außen. Der studierte Jurist ist seit 1991 Geschäftsführer der Hülskens Holding GmbH & Co. KG in Wesel.

Michael Hüging-Holemans
Michael Hüging-Holemans vertritt als einer von zwei Koordinatoren den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ nach außen. Der Diplom-Ingenieur ist seit 2002 Geschäftsführender Gesellschafter der Holemans GmbH in Rees.


zurück zur Übersicht

Aktuelles

Kies und Sand sind aus unserer modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wie sich mit den Rohstoffen die Zukunft gestalten lässt, zeigt der neue Film...
weiterlesen
Die Initative zukunft niederrhein trauert um Kurt Küppers. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes hat über mehr als fünf Jahrzehnte die Entwicklung der Hülskens GmbH &...
weiterlesen
Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod von Hans-Peter Braus erfahren. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Industrieverbände der Bau- und Rohstoffindustrie hat zukunft niederrhein seit...
weiterlesen
86 Prozent der Niederrheiner leben gerne in ihrem Wohnort. Das hat eine neue repräsentative forsa-Umfrage zur "Zukunft der Region Niederrhein" im Auftrag des Initiativkreises...
weiterlesen
In der öffentlichen Diskussion kommen immer mal wieder Fragen zur Sand- und Kiesgewinnung am Niederrhein auf. Dabei entstehen ab und zu auch Gerüchte. Um...
weiterlesen
Rohstoff-Bedarf
Bei der Infrastruktur in NRW liegt einiges im Argen. In unserer aktuellen Ausgabe des „kieswerk“ zeigen wir Ihnen, wie viele Tonnen Kies und...
weiterlesen
Die Kieswerke Grotendonk in Kevelaer und Werth in Hamminkeln öffnen am Samstag, den 22. August, ihre Tore für Besucher. „Wir laden unsere Anwohner und...
weiterlesen
Der Zusammenschluss von Kies- und Sandunternehmen am Niederrhein hat einen neuen Namen. Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ heißt ab sofort nur noch zukunft niederrhein. Ein...
weiterlesen