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FDP-Ratsfraktion und Kiesunternehmen im Dialog

Alpen, 16. März 2011 – Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ haben sich mit der FDP-Ratsfraktion unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Rainer Beck zu einem konstruktiven Gedankenaustausch getroffen. Anlass war die Verabschiedung der Gemeinsamen Erklärung des Initiativkreises, in der sich 13 Kies- und Sandunternehmen zu ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Menschen in der Region bekennen sowie sich zu mehr Dialog verpflichten.

Die FDP-Ratsmitglieder nutzten das Gespräch, um Fragen zur konkreten Situation in Alpen zu diskutieren. Darüber hinaus ging es auch um Branchenthemen, wie etwa den Export in die Niederlande und um die Frage der langfristigen Verfügbarkeit von Kies und Sand in der gesamten Region Niederrhein.

Die anwesenden Kiesunternehmer bestätigten, dass von ihrer Seite kein Interesse an einer Abgrabung in Bönninghardt bestehe. Bei den Gesprächen ginge es nicht um konkrete Abgrabungsvorhaben. Generell verwies Jörg Hüting vom Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ jedoch auf die vielfältigen Restriktionen, die seit der letzten Änderung des Gebietsentwicklungsplans bestünden. „Es sind nur noch wenige Flächen zugänglich. Die Unternehmen müssen deshalb teilweise auf weniger geeignete Lagerstätten ausweichen.“ Insgesamt betrachtet sei am Niederrhein jedoch noch Kies für rund 400 Jahre vorhanden, sagte Hüting.

Zum Export in die Niederlande erklärte Jürgen Tarter vom Initiativkreis: „Es findet ein reger Warenaustausch statt – aber nicht nur in eine Richtung.“ Deutschland importiere beispielsweise Fertigprodukte in Form von Pflastersteinen, aber auch mineralische Rohstoffe als Schuttgüter. Es sei zudem falsch, dass in den Niederlanden kein Kies gewonnen werde, erläuterte Tarter. „Ich arbeite für ein deutsch-niederländisches Unternehmen. Wir verfolgen in den Niederlanden sogar mehr Gewinnungsprojekte als auf deutscher Seite.“

Beck begrüßte die Offenheit und Gesprächsbereitschaft der Unternehmen: „Für uns ist es wichtig, direkte Ansprechpartner in der Region zu haben.“ Deshalb wolle man auch über das Treffen hinaus in Kontakt bleiben.

Kiesunternehmen erörtern Gemeinsame Erklärung mit Geldener SPD-Ratsfraktion

Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ setzt Dialog mit Politik fort

Geldern, 14. Februar 2011 – Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ haben sich mit Mitgliedern der SPD-Fraktion im Stadtrat von Geldern unter Leitung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Josef de Mülder zu einem ausführlichen Gedankenaustausch getroffen. Anlass für das Gespräch, das in einer sachlichen und konstruktiven Atmosphäre stattfand, war die Vorstellung der Gemeinsamen Erklärung des Initiativkreises. Hierin bekennen sich die Mitgliedsunternehmen zu ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt in der Region und verpflichten sich zu einem intensiveren Dialog mit Anwohnern und der interessierten Öffentlichkeit. Der Initiativkreis wurde von dessen Sprecher Hans-Peter Braus vertreten. Er wurde von Paul Schaffers (Welbers Kieswerke GmbH) und Jürgen Tarter (Boll Kiesbaggerei GmbH) begleitet.

de Mülder und seine Fraktionskollegen begrüßten das Dialogangebot der Kiesunternehmen an Politik und Öffentlichkeit. „Wir halten es für wichtig, dass die Unternehmen den Dialog suchen – auch über den genehmigungsrechtlich geforderten Rahmen hinaus.“ Dabei müssten bestehende Bedenken der Bürger ernst genommen und der Nutzen der Kiesgewinnung besser erläutert werden. Dies gelte auch für Fragen des Grundwasserschutzes.

Informieren und ins Gespräch kommen wollen auch die Unternehmen des Initiativkreises. „Wir möchten über vorhandene Vorbehalte sprechen und Informationsdefizite abbauen – auch hinsichtlich der Nachfolgenutzung“, erläuterte Braus. Unbestreitbar sei, dass Projekte der Kies- und Sandindustrie einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz, zur Artenvielfalt und zur Realisierung touristischer Konzepte in der Region leisten können. Davon sowie von der Wirtschaftskraft der Branche profitiere die ganze Region.

Ein weiterer intensiv diskutierter Aspekt war das Thema Recycling. Hier wiesen die SPD-Vertreter darauf hin, dass besonders im Straßenbau zunehmend Recyclingbaustoffe bis hin zu Kunststoffen eingesetzt würden, um den Verbrauch von Kies und Sand zu reduzieren. Hierzu stellte Braus, der gleichzeitig Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Recyclingbaustoffe ist, klar, dass derzeit rund 50 Mio. Tonnen recycelt werden, dies entspreche rund 10 Prozent des Primärrohstoffverbrauches. Eine Steigerung dieser Quote sei mangels vorhandener Abbruchmaterialien kaum möglich. Die Kies- und Sandindustrie sehe also im Recycling keinen „Feind“, sondern halte die Verwendung von Recyclingmaterial ökologisch und ökonomisch für sinnvoll.

Die Vertreter der Kies- und Sandunternehmen erklärten, dass der geplante sogenannte „Kieseuro“ zu einer massiven Benachteiligung heimischer Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern im In- und Ausland führen würde. Dies stelle die Arbeitsplätze in der Region in Frage und führe nicht zu einem Mehr an Umweltschutz.

Kiesunternehmen erörtern Gemeinsame Erklärung mit Reeser SPD-Ratsfraktion

Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ setzt Dialog mit Politik fort

Rees, 10. Februar 2011 – Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ haben sich vor wenigen Tagen mit Mitgliedern der SPD-Fraktion im Reeser Stadtrat unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Peter Friedmann zu einem ausführlichen Gedankenaustausch getroffen. Anlass für das Gespräch, das in einer sachlichen und konstruktiven Atmosphäre stattfand, war die Vorstellung der Gemeinsamen Erklärung des Initiativkreises. Hierin bekennen sich die Mitgliedsunternehmen zu ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt in der Region und verpflichten sich zu einem intensiveren Dialog mit Anwohnern und der interessierten Öffentlichkeit. Beide Seiten wollen den Austausch in Zukunft fortsetzen und intensivieren. Gastgeber des Treffens war der Koordinator des Initiativkreises, Michael Hüging-Holemans.

Friedmann und seine Fraktionskollegen begrüßten die Gemeinsame Erklärung der Kiesunternehmen und das damit verknüpfte Dialogangebot an Politik und Öffentlichkeit. „Wir wissen um die Bedeutung der Branche in der Region – insbesondere hinsichtlich der Sicherung qualifizierter Arbeitsplätze“, sagte Friedmann. Dennoch müssten bestehende Bedenken der Bürger ernst genommen werden. Bindend sei für die Fraktion der einstimmige Beschluss des Stadtrates, auf dem Reeser Stadtgebiet keine weiteren Abgrabungen zu genehmigen. Gerade auch im Zuge der Umsetzung bereits genehmigter Projekte sei es jedoch Aufgabe der Politik, zwischen Unternehmen und Bürgern zu vermitteln.

Dies entspricht auch den Zielsetzungen der Gemeinsamen Erklärung des Initiativkreises. „Es ist uns wichtig, mit allen Interessierten zu sprechen und vorhandene Vorbehalte und Informationsdefizite abzubauen – auch hinsichtlich der Nachfolgenutzung“, erläuterte Michael Hüging-Holemans. Denn die Projekte der Kies- und Sandindustrie seien immer auch mit anderen Zielsetzungen – etwa mit dem Naturschutz oder mit touristischen Konzepten – verknüpft. Davon sowie von der Wirtschaftskraft der Branche profitiere die ganze Region. Dies sei allerdings vielfach nicht bekannt.

Einigkeit bestand bei den Teilnehmern, dass der geplante sogenannte „Kieseuro“ zu einer massiven Benachteiligung heimischer Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern im In- und im Ausland führen würde. Dies setze die Arbeitsplätze in der Region auf‘s Spiel und habe zudem keinerlei nachweisbare Wirkung auf ein Mehr an Umweltschutz.

Das Treffen mit der SPD in Rees ist Bestandteil einer Reihe politischer Gesprächsrunden des Initiativkreises in der Region. Von Seiten der SPD nahmen neben Peter Friedmann der stellvertretende Bürgermeister und stellvertretende Deichgräf Harry Schulz, sowie die Ratsherren Andre Pohle, Klaus Nattkamp, Arno Wingender-Monats, und Karl van Uem teil. Der Initiativkreis war vertreten durch Michael Hüging-Holemans, Hans-Peter Braus, Jörg Hüting und Peter Ditges.

Über den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“:

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Teunesen Sand und Kies GmbH, gmg Goch GmbH & Co. KG, Gossens GmbH & Co. KG, Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH, Holemans GmbH, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Kieswerk Grotendonk GmbH, Kieswerk Maas-Roeloffs GmbH & Co. KG, Kieswerk Wissel GmbH, Risch Gruppe, RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG, Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG, Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH, Welbers Kieswerke GmbH. Weitere Informationen rund um die Kiesgewinnung am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de.

Mehr Dialog – Verantwortung für die Region – Zukunftsperspektiven entwickeln

Selbstverpflichtung von 13 Kiesunternehmen

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Wesel, 24.11.2010. Die Unternehmen des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ haben heute im Rahmen eines Pressegespräches in Wesel ihre Gemeinsame Erklärung vorgestellt. Darin bekennen sich 13 Kies- und Sandunternehmen zu ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt in der Region Niederrhein. Durch den intensiveren Dialog mit Interessierten, durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln und als verlässlicher Partner bei der Entwicklung der Region wollen sie dieser Verantwortung nachkommen. „Wir sind der erste Zusammenschluss der Branche, der eine derartige Selbstverpflichtung eingeht. Darauf sind wir stolz“, erklärten Michael Schulz und Michael Hüging-Holemans, die Koordinatoren des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“. Mit der Erklärung setze man neue Standards für Kies- und Sandunternehmen, insbesondere bei der Kommunikation mit Bürgern und Öffentlichkeit.

Ein zentrales Thema der Erklärung ist das Bekenntnis der Kies- und Sandunternehmen zur Dialogbereitschaft gegenüber Anwohnern, Naturschutzgruppen, Politikern und Behörden. „Wir wissen, dass unsere Tätigkeiten die Menschen, Landschaft und die Natur in der Region in besonderem Maße berühren“, erklärte Schulz. Es sei deshalb wichtig, Planungen und Vorhaben offen und nachvollziehbar zu vermitteln. Viele der Unternehmen veranstalten dazu bereits Tage der offenen Tür. Dies allein reiche aber nicht aus. Es sei zudem bekannt, dass einige Unternehmen sich nur zögerlich einem Dialog stellten. „Wir wollen daran mitwirken, dass es in unserer Branche selbstverständlich wird, in einen Austausch mit allen Interessierten zu treten und sich auch kritischen Fragen zu stellen“, so Schulz weiter. Es sei zum Beispiel denkbar, eigene Ansprechpartner für Anwohner und Bürger in den Unternehmen zu installieren.

Teil unternehmerischer Verantwortung sei es auch, langfristige Konzepte für die Zukunft der Region zu entwickeln. Dazu soll die gemeinsame Erklärung Anstoß geben. „Wir wollen mit Bürgern, Politik, Naturschutzverbänden und allen Interessierten ins Gespräch kommen und sinnvolle Perspektiven für die Region entwickeln“, ergänzte Hüging-Holemans. Die Kies- und Sandunternehmen seien dabei als Landschaftsgestalter ein kompetenter und kreativer Partner. Ob touristische Konzepte, Biotope oder Hochwasserschutzprojekte, die Branche könne bei unterschiedlichsten Vorhaben unterstützen. Wichtig sei, dass man gemeinsam mit Politik und Bürgern entscheide, wie sich der Niederrhein langfristig entwickeln soll. „Dazu wollen wir als starke, subventionsfrei arbeitende Branche Anstoß geben und daran wollen wir aktiv mitwirken“, so Hüging-Holemans weiter.

Die gemeinsame Erklärung ist auch ein Neuanfang des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“. Im Zuge einer Neukonsolidierung haben sich weitere Kies- und Sandunternehmen dem Branchenforum angeschlossen. Die nun 13 Unternehmen wollen sich langfristig engagieren und gemeinsam die in der Erklärung formulierten Ansprüche und Versprechen einlösen. Zu den geplanten Aktivitäten gehören ein regelmäßiger Newsletter für Anwohner von Gewinnungsprojekten und interessierte Bürger, Tage der offenen Tür sowie Dialogveranstaltungen zur Zukunft der Region Niederrhein. Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ hofft, dass sich noch weitere Unternehmen der Erklärung anschließen.

Folgende Unternehmen sind Erstunterzeichner der gemeinsamen Erklärung:

  • Boll Kiesbaggerei GmbH
  • gmg Goch GmbH & Co. KG
  • Gossens GmbH & Co. KG
  • Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH
  • Holemans GmbH
  • Hülskens Holding GmbH & Co. KG
  • Kieswerk Grotendonk GmbH
  • Kieswerk Maas-Roeoffs GmbH & Co. KG
  • Kieswerk Wissel GmbH
  • RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG
  • Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG
  • Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH
  • Welbers Kieswerke GmbH

Mehr Informationen zum Initiativkreis finden Sie auf www.zukunft-niederrhein.de.

Über den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“:

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Teunesen Sand und Kies GmbH, gmg Goch GmbH & Co. KG, Gossens GmbH & Co. KG, Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH, Holemans GmbH, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Kieswerk Grotendonk GmbH, Kieswerk Maas-Roeloffs GmbH & Co. KG, Kieswerk Wissel GmbH, Risch Gruppe, RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG, Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG, Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH, Welbers Kieswerke GmbH. Weitere Informationen rund um die Kiesgewinnung am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de.

Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ trifft FDP-Fraktion im Regionalrat

Kies-Dialog geht in die nächste Runde – FDP im Regionalrat lehnt Kies-Euro ab – Masterplan für die gesamte Region gefordert

Düsseldorf, 11. Februar 2010 – Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ haben sich in Düsseldorf unter Leitung des Koordinators Michael Schulz mit den Mitgliedern der FDP-Fraktion im Regionalrat unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Otto Laakmann zu einem Gedankenaustausch getroffen. Im Mittelpunkt des Treffens standen die zukünftige Entwicklung des Niederrheins und die damit verbundene Frage der Zukunft der Kies- und Sandindustrie in der Region. Beide Seiten bezeichneten das Gespräch als überaus konstruktiv und wollen den Dialog fortsetzen. Übergeordnetes Ziel solle es sein, für die gesamte Region einen „Masterplan“ zu entwickeln, um die Perspektiven der Region zu diskutieren und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Die Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ verwiesen auf die vielfältigen positiven Aspekte der weitgehend mittelständisch geprägten Kies- und Sandindustrie in der Region. Weiter regten die Vertreter des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ an, parteiübergreifend eine langfristige Perspektive für die Region Niederrhein zu entwickeln. Dabei könnte die Kies- und Sandindustrie – etwa in den Bereichen Tourismus oder Hochwasserschutz – als Partner von Politik und Verwaltungen einen wertvollen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten. Schulz wörtlich: „Wir sind zu jedem konstruktiven Dialog bereit.“

Die Vertreter der FDP erklärten, dass die Kies- und Sandindustrie eine bedeutende Branche am Niederrhein sei und viele positive Projekte vorzuweisen habe. Es gäbe aber auch Fälle, in denen die Nachfolgenutzung unbefriedigend gelöst sei und nicht mit den Interessen der Bevölkerung übereinstimme. Laakmann forderte, dass die Öffentlichkeit grundsätzlich noch mehr über Ziele und Ablauf der Abgrabungsprojekte informiert werden müsse: „Wir brauchen einen Ausgleich der Interessen.“

Ein weiteres Thema war der in der jüngsten Vergangenheit diskutierte „Kies-Euro“. Die Vertreter der FDP und des Initiativkreises stimmten darin überein, dass eine solche Abgabe verfassungsrechtlich bedenklich und deswegen abzulehnen sei. Sie wirke zudem wettbewerbsverzerrend und sei ordnungspolitisch nicht akzeptabel.

Laakmann regte ein Treffen des Initiativkreises mit dem gesamten Regionalrat an. Der Dialog zwischen Politik und Industrie soll helfen, die verschiedenen Interessen miteinander in Einklang zu bringen und sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Hierzu erklärten sich die Vertreter des Initiativkreises gerne bereit.

Neben dem Fraktionsvorsitzenden Otto Laakmann gehörten der FDP-Delegation Wolf D. Hausmann, Ralf Kirchhoff, Ulrich G. Müller und Jörn Suika an. Für den Initiativkreis nahmen dessen Koordinator Michael Schulz (Hülskens-Firmenverband), dessen Sprecher Hans-Peter Braus sowie Peter Ditges (Holemans Gruppe) teil.

Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ und Mitarbeiter sprachen mit VWG-Kreistagsfraktion Wesel

Dialog mit Politik nach Postkartenaktion fortgesetzt

Wesel, 08. Dezember 2009 – Mitarbeiter und Geschäftsführer mehrerer im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ organisierter Kies- und Sandunternehmen haben sich in der vergangenen Woche mit dem Fraktionsvorsitzenden der VWG Wesel, Martin Kuster, und dessen Fraktionskollegin Marianne Meylahn getroffen. In dem offenen und sachlichen Gespräch erörterten die Teilnehmer ihre unterschiedlichen Positionen zur Zukunft der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Während in einigen Punkten die Meinungen teilweise deutlich auseinandergingen, bestand Übereinstimmung in der Notwendigkeit, durch ein gemeinschaftliches, alle Beteiligten gleichberechtigt einzubeziehendes Gutachten eine nachhaltige Basis für die zukünftige Landesplanung zu schaffen. Von Seiten des Initiativkreises nahmen dessen Koordinatoren, Michael Schulz und Hans-Peter Braus sowie die Betriebsratsvorsitzenden der Firmen Hülskens GmbH & Co. KG und Suhrborg & Co. GmbH, Hans-Josef Hickl und Gerhard Peters, teil.

Die Koordinatoren und Mitarbeiter der im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ organisierten Kies- und Sandunternehmen wiesen auf die enorme Bedeutung der Kies- und Sandindustrie für die Region hin. Mit rund 3.000 Arbeitsplätzen stärke die subventionsfrei arbeitende Branche die Wirtschaftskraft der Region. Darüber hinaus habe man mit Hochwasserschutzprojekten wie am Orsoyer Rheinbogen oder durch die Rekultivierung von Gewinnungsstätten wie am Reeser Meer einen Mehrwert für die Region geschaffen.

Kuster forderte die Kies- und Sandunternehmen auf, dem Prinzip der Nachhaltigkeit bei all ihren Projekten Rechnung zu tragen. Nur auf diese Weise sowie durch Innovationen etwa im Bereich des Recyclings und der Rohstoffveredlung, könne die Kies- und Sandindustrie die Arbeitsplätze in der Branche langfristig sichern. Zudem unterstrich die VWG die Notwendigkeit, den vom Kreistag geforderten sogenannten „Kies-Euro“ schnellstmöglich einzuführen, um einen Ausgleich für die Belastungen durch den Kiesabbau vor Ort zu erreichen. Der Initiativkreis befürchtet dagegen durch den Kies-Euro eine Wettbewerbsverzerrung und wies im Gespräch darauf hin, dass schon heute die Recycling-Quote von Baustoffen bei rund 90 Prozent liege.

Zur Problematik Hochwasserschutz und Grundwasserqualität verwies die VWG auf die bestehende Unsicherheit in der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Kiesabbau. Die Koordinatoren des Initiativkreises sicherten zu, die Bürger mit mehr Informationen zu versorgen.

Einig waren sich die Gesprächspartner darin, dass ein Dialog zwischen Politik und der Kies- und Sandindustrie unerlässlich sei. In diesem Zusammenhang steht auch der konkrete Vorschlag, ein neues Gutachten zu erstellen, das den Bedarf an mineralischen Rohstoffen in der Region prognostiziert und die Belange aller Beteiligten gleichberechtigt berücksichtigt. Ein solches Gutachten könne aus Sicht der Teilnehmer nicht nur als Basis für die zukünftige Landschaftsplanung dienen. Es würde auch die Chance bieten, einen Dialog mit allen Beteiligten und Interessierten anzustoßen.

An dem Treffen nahm neben den oben genannten Personen von Seiten des Initiativkreises auch Claudia Kressin, Unternehmenssprecherin der Holemans Gruppe, teil.

Kies- und Sandunternehmen am Niederrhein schenken Kindergärten in der Region über 1.500 Tonnen Sand

SandaktionGroße Resonanz: Über 120 Kindergärten beteiligen sich an Aktion – Auslieferung beginnt

Duisburg, 18. September 2009. Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ startet rund um den diesjährigen Weltkindertag am 20. September mit der Auslieferung von über 1.500 Tonnen Sand, der Kindergärten in den Kreisen Wesel und Kleve kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Unter dem Dach der Aktion „Sand für Kindergärten“ hatten sich über 120 Kindergärten und Kindertagesstätten aus der Region auf der Homepage des Initiativkreises www.zukunft-niederrhein.de angemeldet.

„Wir freuen uns über die große und überaus positive Resonanz“, sagen Michael Schulz und Michael Hüging-Holemans, die Koordinatoren des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“. „Mit unserer Aktion haben wir den Bedarf der Kindergärten offensichtlich gut erkannt.“ Mehr als ein Drittel der 350 angeschriebenen Kindergärten in der Region haben an der Aktion teilgenommen. „Schön, dass wir die Kindergärten auf diesem Weg so wirkungsvoll unterstützen können“, so Schulz weiter.

„Manche Kindergärten wollten gar nicht glauben, dass sie den Sand wirklich kostenlos von den Kies- und Sandunternehmen bekommen“, berichtet Hüging-Holemans. Besonders groß war die Freude bei denjenigen, die auch in den Genuss des kostenlosen Lieferservices kommen. „Anders als ursprünglich geplant, werden wir nicht nur den ersten Teilnehmern, sondern einem Großteil der Kindergärten den Sand auch kostenlos anliefern“, erklärt Hüging-Holemans.

Im August hatte der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ alle Kindergärten in den Kreisen Kleve und Wesel angeschrieben. Diese konnten sich bis Ende August anmelden. Die Auslieferungen erfolgen ab sofort und werden je nach Bedarf der Kindergärten bis ins Frühjahr 2010 andauern. Über die Aktion hinaus haben sich außerdem weitere Projekte ergeben. So werden einige Unternehmen den Bau neuer Außenanlagen für Kindergärten oder Kindertagesstätten mit Materiallieferungen unterstützen.

Die Aktion „Sand für Kindergärten“ wird von den folgenden Unternehmen unterstützt: Hülskens Holding GmbH & Co. KG (Wesel), Holemans GmbH (Rees), Suhrborg & Co. GmbH (Wesel), Niederrheinische Kies- und Sandbaggerei (Rees), Boll Kiesbaggerei GmbH (Weeze), Welbers Kieswerke GmbH (Kevelaer), HEEREN-HERKENER Kiesbaggerei GmbH (Isselburg), Kieswerk Grotendonk GmbH (Isselburg), Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH (Kleve), gmg goch kies gmbH & co kg (Goch), RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH&Co. KG (Wesel), Kieswerk Wissel GmbH (Kalkar), Kieswerk Maas-Roeloffs GmbH & Co KG (Kalkar), Josef Kloesters KG (Kempen), Gelinter Kiesbaggerei (Weeze).

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und diese den Menschen auch zu vermitteln. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Alle Informationen rund um den Kies- und Sandabbau am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite: www.zukunft-niederrhein.de

Mitarbeiter: „Postkartenaktion war voller Erfolg“

phpThumb.phpRund 11.000 Appelle an die Politik – Unternehmen nehmen Dialogangebote der Politik an

Duisburg, 27. August 2009. Die Mitarbeiter der im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ organisierten Kies- und Sandunternehmen am Niederrhein haben ihr Ziel übererfüllt: „Rund 11.000 Postkarten mit unserem Appell haben wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen an Politiker verschickt und sind damit auf eine positive Resonanz gestoßen“, berichtet Hans-Josef Hickl, Betriebsratsvorsitzender der Hülskens Holding GmbH & Co. KG. Das sind 1.000 Appelle mehr als ursprünglich geplant. „Es ist uns gelungen, die Politiker in den Kreisen Kleve und Wesel auf die Bedeutung unserer Arbeitsplätze in der Kies- und Sandindustrie aufmerksam zu machen“, freut sich auch Gerhard Peters, Betriebsratsvorsitzender der Firma Suhrborg & Co, einem Unternehmen der Holemans-Gruppe. Rund 500 Mitarbeiter der Kies- und Sandunternehmen hatten in den vergangenen Wochen Postkarten mit der Frage „Was tun Sie für meinen Arbeitsplatz?“ an Landrats- und Kreistagskandidaten in den beiden Kreisen verschickt.

Für diesen Einsatz bedanken sich Hickl und Peters bei ihren Kolleginnen und Kollegen in den im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ zusammengeschlossenen Kies- und Sandunternehmen. „Wir haben ein Zeichen der Solidarität gesetzt und deutlich gemacht, dass jeder unserer Arbeitsplätze wichtig ist“, so Hickl. Die Aktion habe gezeigt, dass in allen Unternehmen die Bereitschaft gegeben sei, sich gemeinsam für den Erhalt der Arbeitsplätze in der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein zu engagieren.

Das Engagement hat sich gelohnt. „Wir haben mit Ausnahme der Partei DIE LINKE von allen angeschriebenen Parteien Antworten erhalten“, berichtet Peters weiter. Dies sei ein großer Erfolg für die Mitarbeiter und zeige, dass die Politik anscheinend bereit ist, sich der Verantwortung für die 10.000 Arbeitsplätze rund um den Kies- und Sandabbau am Niederrhein zu stellen. Die Antworten enthielten zwar auch kritische Punkte wie Fragen zur Fördermenge sowie zur Folgenutzung von Gewinnungsstätten. Der Großteil der Politiker sieht die Arbeitsplätze in der Kies- und Sandindustrie aber nach wie vor als gesichert an.

„Wir freuen uns sehr, dass die Aktion der Mitarbeiter erfolgreich war“, sagen Michael Schulz und Michael Hüging-Holemans, die Koordinatoren des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“, der die Postkartenaktion unterstützt. „Besonders gefreut haben uns die Dialogangebote von SPD, CDU, FDP sowie der VWG Wesel“, so Schulz weiter. Ein konstruktiver Dialog mit der Politik sei auch ein wesentliches Ziel der Dialogkampagne des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“, die im letzten Jahr gestartet ist. „Das Ziel des Initiativkreises ist es, Perspektiven für die Region zu entwickeln, die die Erfordernisse einer modernen Wirtschaftsregion mit einer gesunden Umwelt und einem attraktiven Lebensraum in Einklang bringen“, erläutert Hüging-Holemans. Dazu müssten gerade auch öffentliche Kritikpunkte an der Kies- und Sandgewinnung in der Region erörtert werden. Deshalb sei dem Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ der Dialog mit der Politik und den Bürgern sehr wichtig, so Hüging-Holemans. Der Initiativkreis wird nach der Kommunalwahl das Gespräch mit den Politikern suchen.

Über den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“:

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und diese den Menschen auch zu vermitteln. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Hülskens Holding GmbH & Co. KG (Wesel), Holemans GmbH (Rees), Boll Kiesbaggerei GmbH (Weeze), Welbers Kieswerke GmbH (Kevelaer), HEEREN-HERKENER Kiesbaggerei GmbH (Isselburg), Kieswerk Grotendonk GmbH (Isselburg), Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH (Kleve), gmg goch kies gmbH & co kg (Goch), RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH&Co. KG (Wesel). Alle Informationen rund um den Kiesabbau am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite: www.zukunft-niederrhein.de

Tag der offenen Tür in Kieswerken Grotendonk und Werth

Auftakt zu Veranstaltungsreihe der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein

Duisburg, 19.08.2009. Die Kieswerke Grotendonk in Kevelaer und Werth in Hamminkeln öffnen am Samstag, den 22. August, ihre Tore für Besucher. „Wir laden unsere Anwohner und alle interessierten Bürger sehr herzlich ein, sich über unsere Arbeit zu informieren und unsere Kieswerke näher kennen zu lernen“, sagt Johan Heutinck, Abteilungsleiter der Firma Netterden, die die beiden Kieswerke betreibt. Die Veranstaltungen in Kevelaer und Hamminkeln sind die ersten einer Reihe von Tagen der offenen Tür der Kies- und Sandunternehmen in der Region.

Von 10 bis 14 Uhr warten informative und interessante Führungen rund um das Thema „Kies und Sand“ auf die Besucher. Die kleineren Gäste können sich im großen Sandkasten oder auf der Hüpfburg austoben. Für das leibliche Wohl aller Besucher ist selbstverständlich gesorgt.

Den im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ organisierten Kies- und Sandunternehmen sind ein vertrauensvolles Miteinander mit der Nachbarschaft und eine gute Zusammenarbeit mit den Standortgemeinden besondere Anliegen. Deshalb suchen sie durch Veranstaltungen aktiv den Dialog mit Bürgern und Anwohnern. Neben der Firma Netterden planen deshalb auch weitere Unternehmen des Initiativkreises Tage der offenen Tür.

Fest stehen schon heute folgende Termine: Am Samstag, den 19. September, öffnet in Wesel-Bislich das Kieswerk Ellerdonk der zur Holemans Gruppe gehörenden Firma Suhrborg seine Tore. Von 12 bis 18 Uhr können sich Besucher über die neu in Betrieb genommene Sandaufbereitungsanlage und allgemein zum Thema „Kies und Sand am Niederrhein“ informieren. Für technisch Interessierte gibt es die Ausstellung „Bagger, Dumper und Co“. Darüber hinaus sorgen Live-Musik und spannende Attraktionen für Unterhaltung. Die Firma Hülskens in Wesel wird – wie in den Vorjahren – auch im kommenden Jahr interessierte Bürger und Anwohner einladen, sich rund um das Thema Kiesabbau zu informieren. Darüber hinaus sind weitere Betriebsbesichtigungen geplant.

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und diese den Menschen auch zu vermitteln. Dabei sollen die Erfordernisse einer modernen Wirtschaftsregion mit den Ansprüchen an einen attraktiven Lebensraum verbunden und Lebensqualität und eine gesunde Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Hülskens Holding GmbH & Co. KG (Wesel), Holemans GmbH (Rees), Boll Kiesbaggerei GmbH (Weeze), Welbers Kieswerke GmbH (Kevelaer), HEEREN-HERKENER Kiesbaggerei GmbH (Isselburg), Kieswerk Grotendonk GmbH (Isselburg), Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH (Kleve), gmg goch kies gmbH & co kg (Goch), RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH&Co. KG (Wesel). Alle Informationen rund um den Kiesabbau am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite: www.zukunft-niederrhein.de

Adressen der beiden Kieswerke:
Kieswerk Werth
Isseldeich 14
46499 Hamminkeln

Kieswerk Grotendonk
Et Grotendonk 5a
47627 Kevelaer

Über den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“:

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Teunesen Sand und Kies GmbH, gmg Goch GmbH & Co. KG, Gossens GmbH & Co. KG, Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH, Holemans GmbH, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Kieswerk Grotendonk GmbH, Kieswerk Maas-Roeloffs GmbH & Co. KG, Kieswerk Wissel GmbH, Risch Gruppe, RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG, Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG, Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH, Welbers Kieswerke GmbH. Weitere Informationen rund um die Kiesgewinnung am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de.

Kies- und Sandunternehmen unterstützen Kindergärten in der Region

Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ startet Aktion „Sand für Kindergärten“

Duisburg, 14.08.2009. Aus Anlass des Weltkindertages am 20. September hat der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ die Aktion „Sand für Kindergärten“ gestartet. Die im Initiativkreis organisierten Kies- und Sandunternehmen bieten den rund 350 Kindergärten in den Kreisen Kleve und Wesel im Rahmen der Aktion kostenlos frischen Sand für ihre Spielplätze aSandaktionn. Ab sofort können sich interessierte Kindergärten für die Aktion auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de anmelden. „Mit der Aktion wollen wir die Kindergärten in der Region unterstützen und zu einem guten Start in das neue Kindergartenjahr beitragen“, sagen Michael Schulz und Michael Hüging-Holemans, die Koordinatoren des Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“.

„Die Kies- und Sandunternehmen am Niederrhein fühlen sich mit der Region eng verbunden“, so Schulz weiter. Die gute Zusammenarbeit und eine vertrauensvolle Nachbarschaft mit den Standortgemeinden der Unternehmen seien den Unternehmen wichtige Anliegen. „Mit unserer Aktion wollen wir den Kindergärten in den beiden Kreisen konkrete und praktische Unterstützung anbieten. Daher hoffen wir auf eine positive Resonanz und großes Interesse“, erläutert Hüging-Holemans.

An der Aktion können alle Kindergärten in den Kreisen Kleve und Wesel teilnehmen. Ein Anmeldeformular finden alle interessierten Kindergärten auf der Seite des Initiativkreises www.zukunft-niederrhein.de. Meldeschluss ist der 31. August. Bis dahin muss das Anmeldeformular ausgefüllt und an den Initiativkreis per E-Mail, Post oder Fax geschickt werden. Schnell sein lohnt sich, denn die ersten Teilnehmer erhalten einen kostenlosen Lieferservice. Alle anderen Kindergärten können den Sand bei einem der teilnehmenden Unternehmen abholen. Der Sand steht ab dem Weltkindertag, dem 20. September, bereit.

Der Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein. Das Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und diese den Menschen auch zu vermitteln. Dabei sollen die Erfordernisse einer modernen Wirtschaftsregion mit den Ansprüchen an einen attraktiven Lebensraum verbunden und Lebensqualität und eine gesunde Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden. Die Unternehmen des Initiativkreises sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied im Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ sind Hülskens Holding GmbH & Co. KG (Wesel), Holemans GmbH (Rees), Boll Kiesbaggerei GmbH (Weeze), Welbers Kieswerke GmbH (Kevelaer), HEEREN-HERKENER Kiesbaggerei GmbH (Isselburg), Kieswerk Grotendonk GmbH (Isselburg), Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH (Kleve), gmg goch kies gmbH & co kg (Goch), RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH&Co. KG (Wesel). Alle Informationen rund um den Kiesabbau am Niederrhein und zum Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ finden Sie auf der Internetseite: www.zukunft-niederrhein.de