zukunft niederrhein lädt zum 4. kies im dialog ein, Veranstaltung steht erstmals auch Bürgern offen
Wesel, 02. April 2019. Die Diskussion um den Sand- und Kiesbedarf in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus ist seit Anfang dieses Jahres ein Thema in der Öffentlichkeit. Wie viel Sand und Kies benötigen wir heute, aber auch mit Blick auf die Zukunft? Welche Industrien und Projekte benötigen Rohstoffe und in welchen Mengen? Und wie wird dieser Rohstoffbedarf eigentlich ermittelt? Unter anderem diese Fragen werden auf der Veranstaltung „Kiesbedarf unter der Lupe“ diskutiert. Sie findet am Donnerstag, den 23. Mai 2019, ab 18 Uhr in der Niederrheinhalle Wesel statt. Die Veranstaltung ist bereits die vierte aus der Reihe kies im dialog der Initiative zukunft niederrhein. Unter Leitung von Moderator Tom Hegermann werden sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung austauschen. Erstmals steht die Veranstaltung zudem auch interessierten Bürgern offen.

Rückblick: 2018 diskutierten rund 100 Teilnehmer bei kies im dialog zum Thema Rohstoffmangel.
Das Ziel der Veranstaltung: den Sand- und Kiesbedarf genau betrachten und konstruktive Lösungsansätze diskutieren, um Versorgungsengpässe zu vermeiden. Denn die Nachfrage nach Sand und Kies nimmt nicht ab, sondern wird ganz im Gegenteil stetig höher. „Wir wollen auch in Zukunft unseren Beitrag dazu leisten, dass Bauvorhaben umgesetzt werden können. Dabei möchten wir die Rohstoffgewinnung mit den Interessen der Niederrheiner, der Natur und weiterer Wirtschaftszweige bestmöglich vereinen“, betont Christian Strunk, Koordinator von zukunft niederrhein.
zukunft niederrhein lädt daher Bürger, Politiker, Wirtschaftsvertreter, Verwaltungsmitarbeiter, Mitglieder regionaler Interessengruppen und Institutionen sowie Fachteilnehmer mit thematischem Bezug ein, auf der Veranstaltung näher ins Gespräch zu kommen. „Uns ist nicht nur der Dialog mit Politikern und Institutionen wichtig, sondern auch mit den Bürgern. Wir leben und arbeiten hier am Niederrhein und setzen uns stets für die Region ein. Hier müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten“, so Koordinator Michael Hüging-Holemans.
Zu Beginn der Veranstaltung werden verschiedene Experten Stellung zum Thema Rohstoffbedarf nehmen. Mit dabei sind unter anderem Dr. Alexandra Renz, Leiterin der Gruppe Raumordnung, Landesplanung im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW, Dipl.-Geol. Ingo Schäfer vom Geologischen Dienst NRW sowie Detlef Kempf, Regionalleiter Transportbeton der Holcim Beton und Betonwaren GmbH (Region West).
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig und ab sofort unter info@zukunft-niederrhein.de möglich.
Über zukunft niederrhein:
zukunft niederrhein ist eine Initiative von 13 Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein. Der Zusammenschluss hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und die aktuelle Diskussion um die Zukunft der Kiesindustrie am Niederrhein zu bereichern. Die in zukunft niederrhein vertretenen Unternehmen sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied in der Initiative sind: GMG Sand und Kies GmbH & Co. KG, Gossens GmbH, Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH, Holemans GmbH, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Kieswerk Grotendonk GmbH, Kieswerk Wissel GmbH, Niederrheinische Dienstleistungsgesellschaft für Kies und Sand mbH, RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG, Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG, Teunesen Sand und Kies GmbH, Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH, Welbers Kieswerke GmbH. Weitere Informationen rund um die Kiesgewinnung am Niederrhein und zu zukunft niederrhein finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de.
Über die Veranstaltungsreihe kies im dialog:
Seit Gründung der Initiative zukunft niederrhein suchen die niederrheinischen Sand- und Kiesunternehmen regelmäßig den Dialog mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Vertretern aus der Region. Um diesen Dialog zu verstetigen, startete im Jahr 2015 die Veranstaltungsreihe kies im dialog. Unter diesem Titel bieten die Kiesunternehmen einen Austausch zu wichtigen regionalen Themen an, zu denen sie einen konkreten Beitrag leisten wollen. Damit lösen die Sand- und Kiesunternehmen auch das in der Gemeinsamen Erklärung der Intiative gegebene Versprechen ein, die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten. Weitere Informationen zur Dialogreihe finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de/kies-im-dialog.







Niederrhein, 14. Februar 2018. Der Zusammenschluss von Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein hat einen neuen Namen. Aus dem Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ wird ab sofort zukunft niederrhein – eine Initiative der Sand- und Kiesunternehmen. Dass die Kernanliegen der 13 Mitgliedsunternehmen erhalten bleiben, zeigt das heute veröffentlichte Programm für 2018. Darin bekräftigen die Vertreter von zukunft niederrhein, den konstruktiven Austausch mit Bürgern und Politik auch künftig vorantreiben zu wollen. Sowohl die neue 









