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Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Dokumentation zu kies im dialog online

Die Dokumentation der Veranstaltung kies im dialog – Kiesbedarf unter der Lupe, die am 23. Mai 2019 in der Niederrheinhalle in Wesel stattfand, ist jetzt online abrufbar. Das herunterladbare PDF fasst die Kernpunkte der Eröffnungsrede und Expertenstatements sowie zentrale Fragen und Antworten aus der Diskussion mit dem Publikum zusammen. Es gibt zudem einen Überblick über Ablauf und Teilnehmer sowie Feedback zur Veranstaltung.

Die Dokumentation können Sie sich hier herunterladen:

Mehr Informationen sowie eine Bildergalerie finden Sie hier. Zudem hat zukunft niederrhein die FAQ (Frequently asked questions)-Seite mit neuen Fragen und den jeweiligen Antworten ergänzt. Dort finden sich auch Fragen von Bürgern, die auf der Veranstaltung eingereicht wurden.

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

zukunft niederrhein stellt seine Positionen vor

Die 13 Unternehmen der Initiative zukunft niederrhein haben ihre Forderungen und Botschaften an Politik und Behörden gesammelt und in vier Standpunkten zusammengefasst. Unter den vier Punkten

  • „Sand- und Kiesgewinnung ist am Niederrhein unersetzbar“,
  • „Rohstoffgebiete vor Überplanung schützen“,
  • „Genehmigungsverfahren straffen und effizienter gestalten“ und
  • „Importe von Baurohstoffen sind ineffizient und umweltbelastend“

werden wichtige Aspekte zur Rohstoffgewinnung und Versorgungslage von Sand und Kies verdeutlicht. Die Mitgliedsunternehmen von zukunft niederrhein machen dabei ihren Standpunkt, unter anderem zum Einsatz von Recycling-Baustoffen, zur effektiveren Auswahl neuer Gewinnungsflächen und zum Import von Baurohstoffen, deutlich. Dabei betont die Initiative, dass ein sachlicher und faktenbasierter Dialog mit allen Beteiligten von grundlegender Bedeutung ist. Nur so könne man die Rohstoffgewinnung mit den Interessen der Niederrheiner, der Natur und weiterer Wirtschaftszweige vereinen.

Die Positionen können Sie hier nachlesen.

„Baggerseen-Guide Niederrhein“ nun auch in den Niederlanden verfügbar

Wir können tolle Neuigkeiten verkünden: Unsere App „Baggerseen-Guide Niederrhein“ ist nun auch in den Niederlanden für Android im Google Play-Store zum kostenlosen Download verfügbar.

Denn nicht nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad, sondern auch mit dem Smartphone lassen sich die Naherholungsgebiete der Region entdecken. Die App von zukunft niederrhein bietet seit Mai 2018 einen praktischen Überblick zu Freizeitaktivitäten an 18 niederrheinischen Baggerseen und weiteren Naturräumen – und das bereits für über 1300 Nutzer!

Über eine interaktive Karte zeigt die App viele Informationen und Bilder zu Ausflugszielen der Region an. Wer sich gezielt über einzelne Aktivitäten zur Freizeitgestaltung informieren möchte, kann sich mithilfe der Filtersuche einen Überblick vom vielfältigen Angebot der niederrheinischen Baggerseen verschaffen.

Die App-Inhalte gibt es bislang nur auf Deutsch. Falls auch Sie die App gerne nutzen möchten, geht es hier zum deutschen Playstore von Android und dem Apple iOs Store.

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Frohe Weihnachten

Liebe Nachbarn, liebe Niederrheiner, Freunde und Interessierte,

wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019 voller Gesundheit und Erfolg.

2018 war für uns ein sehr spannendes Jahr: Wir haben unser neues Logo und unseren neuen Namen eingeführt und sind nun auch über die Social-Media-Plattform Facebook für Sie erreichbar und im ständigen Kontakt mit Bürgern und Politikern. Wir haben unsere App, den Baggerseen-Guide Niederrhein, herausgebracht, die übrigens mit über 1300 Downloads sehr gut ankommt. Und unsere Veranstaltung kies im dialog war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. 2019 möchten wir diesen Weg fortsetzen und freuen uns auf neue Projekte und noch mehr Austausch mit Ihnen.

Mit den besten Wünschen

Ihre Initiative zukunft niederrhein

 

 

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Antworten auf häufige Fragen

In der öffentlichen Diskussion kommen immer mal wieder Fragen zur Sand- und Kiesgewinnung am Niederrhein auf. Dabei entstehen ab und zu auch Gerüchte. Um die Fakten darzulegen, stellt zukunft niederrhein ab sofort Antworten auf häufige Fragen online zur Verfügung. Dort werden Diskussionspunkte wie die Lagerung von Sand und Kies, Export und Import der Rohstoffe, Auswirkungen auf das Grundwasser, die Umzäunung von Baggerseen und der drohende Rohstoffmangel aufgegriffen und erläutert. Die neue Seite ist ein Angebot für alle Journalisten, Politiker und Bürger, die sich für die Sand- und Kiesgewinnung am Niederrhein interessieren. Sollten Sie weitere Fragen haben, die die Initiative der Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein dort noch nicht beantwortet hat, können Sie sich gerne über info@zukunft-niederrhein.de an uns wenden.

 

Die Seite zu den häufigen Fragen und Antworten (FAQ) finden Sie hier: www.zukunft-niederrhein.de/faq-haeufige-fragen-und-antworten/

Das Dokument mit allen Antworten auf einen Blick können Sie sich hier auch herunterladen und ausdrucken:

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Neues kieswerk:

Droht Lieferstau?

22. Ausgabe (2/2018) kieswerk Droht Lieferstau?

Das haben wir in diesem Sommer gemeinsam mit rund 100 Teilnehmern auf unserer dritten Veranstaltung der Reihe kies im dialog diskutiert. Momentan können unsere Unternehmen die wachsende Nachfrage noch so gerade bedienen. Es ist aber fast unmöglich, neue Gewinnungsflächen zu erschließen. Nach derzeitiger Lage müssen deshalb in den nächsten zehn Jahren 22 der 27 Kieswerke unserer Mitgliedsunternehmen am Niederrhein schließen. Was kann man also tun, um den drohenden Rohstoffmangel abzuwenden?

In der neuen Ausgabe des „kieswerk“ stellen wir Ihnen einige Lösungsansätze vor, die wir auf unserer Veranstaltung in Wesel diskutiert haben – von Recycling bis zu Import. Und wir beantworten in unserem Faktencheck eine in der Öffentlichkeit heiß diskutierte Frage: Gehen die Rohstoffe, die wir gewinnen, wirklich alle in die Niederlande?

Außerdem zeigen wir Ihnen, wie unsere kostenlose App „Baggerseen-Guide Niederrhein“ funktioniert und berichten von der Kooperation, die wir mit der DLRG im Kreis Kleve geschlossen haben.

Das „kieswerk“ können Sie sich hier herunterladen:

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Nachruf: Kurt Küppers verstorben

Die Initative zukunft niederrhein trauert um Kurt Küppers. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes hat über mehr als fünf Jahrzehnte die Entwicklung der Hülskens GmbH & Co. KG, eines der Mitgliedsunternehmen der Initiative, entscheidend mitgeprägt. Als geschäftsführender Gesellschafter verhalf er dem mittelständischen Unternehmen aus der Sand- und Kiesbranche zu einem steilen Aufstieg und baute unter anderem das Transportbeton-Geschäft der Firma stark aus. Aber Kurt Küppers besaß auch das Talent über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. So setzte er sich zu Lebzeiten für den Schutz der Umwelt und den Ausbau der deutsch-niederländischen Freundschaft ein. Dafür wurde er von Königin Beatrix in den Oranje-Nassau-Orden aufgenommen. Kurt Küppers starb im Alter von 91 Jahren. Wir sind in Gedanken bei seinen Angehörigen.

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Neues kieswerk:

Weitsicht bei der Planung

21. Ausgabe (1/2018) kieswerk Weitsicht bei der Planung

Nordrhein-Westfalen verfügt seit Jahrzehnten über eines der größten und dichtesten Straßennetze in Europa. Leider ist dieses System heute bereits vielerorts an seiner Kapazitätsgrenze. Und Besserung ist nicht in Sicht. Denn viele Infrastrukturprojekte können derzeit nur langsam umgesetzt werden. Ein Grund dafür sind Engpässe bei der Sand- und Kiesgewinnung. Trotz boomender Wirtschaft ist es den heimischen Unternehmen aktuell nicht möglich, mehr mineralische Baurohstoffe zu gewinnen. Schuld daran sind nicht zuletzt langwierige und komplexe Genehmigungsverfahren.

In unserer aktuellen Ausgabe des „kieswerk“ zeigen wir Ihnen, warum Genehmigungsverfahren so lange dauern und wie Planungen künftig noch nachhaltiger und mit mehr Weitsicht gestaltet werden können – ganz nach dem Motto: Gut geplant ist halb gewonnen.

Darüber hinaus geben wir Ihnen einige aktuelle Einblicke in die Arbeit unserer Initiative: zum Beispiel zu unserem neuen Namen und Logo, unserem kürzlich gestarteten Facebook-Auftritt und unserer neuen App „Baggerseen-Guide Niederrhein“, die ab sofort kostenlos zum Download verfügbar ist.

Das „kieswerk“ können Sie sich hier herunterladen:

Vielfalt der Fauna an einem Baggersee am Niederrhein

Neuer Flyer für die Niederrheiner

Die Initiative zukunft niederrhein setzt ihre Informationskampagne am Niederrhein fort. Mit der Veröffentlichung eines neuen Flyers möchten die 13 Mitgliedsunternehmen die in der Region ansässige Bevölkerung auch weiterhin über ihre Tätigkeiten aufklären und damit die Grundlage für einen sachlichen Austausch schaffen. Inhaltlich beschäftigt sich der zweiseitige Flyer vor allem mit der Bedeutung der Sand- und Kiesindustrie für die Region. Die übersichtliche Aufbereitung der Daten und Fakten ermöglicht es den Niederrheinern dabei, alle wichtigen Hintergrundinformationen schnell und ohne großen Zeitaufwand abzurufen. Der neue Flyer ist ab sofort verfügbar und kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

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Nachruf: Hans-Peter Braus verstorben

Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod von Hans-Peter Braus erfahren. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Industrieverbände der Bau- und Rohstoffindustrie hat zukunft niederrhein seit 2008 mit aufgebaut und die Arbeit der Initiative der Sand- und Kiesunternehmen entscheidend mitgestaltet. Dabei war er stets engagierter Ideengeber, besonnener Moderator und vertrauter Partner. Er handelte kompetent, zielstrebig und auf Augenhöhe mit Unternehmern, Politikern, Behörden und Verbänden. Die Mitglieder von zukunft niederrhein schätzten dabei vor allem seine zurückhaltende, liebenswürdige und ausgeglichene Art. Hiermit hat er es auch geschafft, seine schwere Krankheit zu ertragen und letztendlich ruhig und friedlich einzuschlafen.

Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit Hans-Peter Braus. Dank seiner langer Erfahrung, seinem Branchenwissen und seiner immer hilfsbereiten und freundlichen Art konnten viele Projekte gestartet und erfolgreich abgeschlossen werden.

Wir sind in Gedanken bei seinen Angehörigen.